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<pre>Während die Heimbilanz nicht besser sein könnte (drei Spiele, drei Siege), sind die Borussen in der Fremde nicht so erfolgreich. Lediglich in Augsburg hat es für ein Unentschieden gereicht. Auswärts ist also noch Luft nach oben vorhanden.  <p> Erst in der zweiten Hälfte der Vorsaison geriet Schmidt bei den 05ern zunehmend ins Schlingern. Zwar bewahrte er diese im Mai noch um Haaresbreite vor dem Zweitligabsturz, doch kostete die problematische vergangene Spielzeit alle Beteiligten am Ende zu viel Substanz, um den Weg gemeinsam weiterzugehen.  <p>  Werder-Angreifer Max Kruse: „Wir haben insgesamt ein gutes Spiel gemacht. Wir hatten unsere Möglichkeiten. Gegen eine Mannschaft wie Leipzig musst du dir die erstmal erarbeiten. Wir haben gezeigt, was wir für einen Fußball spielen wollen.“ <p> Folglich bleibt die Lage der Werderaner weiterhin brenzlig. Gerade mal zwei Pünktchen trennen den Tabellen-16. momentan von einem direkten Abstiegsplatz. Ein ziemlich beunruhigendes Polster, das zudem bereits am kommenden Samstag futsch sein könnte… <p>  In den letzten fünf Vergleichen gegen den FSV Mainz sprangen vier Siege und ein Remis für Hoffenheim heraus.  </pre>


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<pre>Mit der verlässlichen Defensive und dem kaum Chancen benötigenden Angriff bietet der Revier-Klub aktuell eine ziemlich vielversprechende Mischung an; für die zunehmend greifbare Rückkehr in die Champions League wurde jeglicher brotlosen Kunst eine konsequente Absage erteilt.  <p> Auch die direkte Bilanz sollte Tippern diesbezüglich Mut machen, endeten doch sagen und schreibe acht der letzten neun direkten Aufeinandertreffen in der Bundesliga mit mindestens vier Toren.  <p>  Mit einem kleinen Kunstwerk hatte sich der Silbermedaillengewinner von Rio auch im jüngsten Derby gegen Stuttgart von der Harmlosigkeit seiner Kollegen unbeeindruckt gezeigt. Im Zuge der verdienten 1:2-Niederlage war dessen 1Saisontor in diesem Falle aber nur für bloße Ergebniskosmetik gut. <p> Hertha-Coach Pal Dardai sprach von „grausamen 20 Minuten“, in denen seine Mannschaft nicht wach war, und einige Chaos-Momente zu überstehen hatte. „Aber die Jungs haben sich rein gekämpft und die zweite Halbzeit ging dann an uns. Gut, dass wir das Ergebnis gehalten haben.“ <p>  Breitenreiter steht deshalb ganz alleine da. Niemand stärkt ihm den Rücken und ständig werden neue Gerüchte von außen an die Mannschaft herangetragen. Eine Situation, die für den Ex-Profi (u.a. Wolfsburg, HSV, Unterhaching) von Woche zu Woche unerträglicher wird.  </pre> 


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<pre> Tatsächlich ist die letzte 3:4-Pleite gegen Bayer Leverkusen teilweise Zorniger anzukreiden, der trotz einer komfortablen 3:1-Führung seine Mannschaft weiter angreifen ließ, anstelle zwei Gänge zurückzuschalten und sich aufs Kontern zu verlegen.  <p> Bei den Wölfen ergibt sich zudem die besondere Schwierigkeit, dass möglicherweise auch das angestammte Personal nicht ganz mit sich im Reinen ist. Im Herbst machte keineswegs nur der „Unruhestifter“ Draxler den Eindruck, sich in der niedersächsischen Diaspora etwas deplatziert zu fühlen.  <p>  Folglich stellte es sich zuletzt immer als lohnenswert heraus, die Siegquote per Handicap-Wette in die Höhe zu schrauben. Trotzdem ist es mit erheblichen Risiken behaftet, nun auch am Sonntag auf einen solch souveränen Sieg zu wetten. <p>  Während der BVB meist mehr dem Wahnsinn als dem Genie zu frönen pflegte, lief die TSG im letzten Saisonviertel zu absoluter Höchstform auf: Der imposante Lauf von neun ungeschlagenen Spielen wurde vor wenigen Tagen erst von den Stuttgartern gestoppt. <p>  Dabei werden die Dienste Pizarros vor allem bei Heimspielen dringendst benötigt, schließlich stehen nach 12 Spielen im Weserstadion nur zwei Siege zu Buche. Was allerdings nicht zwangsläufig bedeutet, dass Bremen daheim generell keine Punkte einstreicht, schließlich endeten vier der letzten fünf Heimspiele mit einem Remis.  </pre>


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<pre> Hinzu kommt beinahe unheimliches Verletzungspech in der Defensive. Neben den ebenso routinierten wie etablierten Innverteidigern Stranzl und Dominguez fällt derzeit schließlich auch Linksverteidiger Fabian Johnson verletzt aus.  <p> Auch deshalb, weil der BVB aus den letzten vier Liga-Spielen nur einen Punkt holte. Dadurch wandelte sich innerhalb von nur vier Spieltagen ein Fünf-Punkte-Vorsprung auf die Bayern in einen Sechs-Punkte-Rückstand auf den Tabellenführer aus München.   <p> In Anbetracht des niedrigeren Erwartungshorizonts muss der Karnevalsverein dennoch nicht unzufrieden sein — im Vergleich zur Vorsaison hat sich das Team immerhin merklich stabilisiert. <p>  Mit nur zwei Siegen und drei Unentschieden ist die Heimausbeute der Niedersachen bemerkenswert mager. Lediglich Augsburg und Hannover haben vor eigenem Publikum noch weniger holen können als die „Wölfe“.  <p> Werder hatte sich zwar deutlich weniger Tormöglichkeiten erspielt, war jedoch viel effektiver vor dem Tor und erzielte nach rund einer Stunde den 2:0-Siegtreffer.  </pre>


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<pre> Angesichts der in Stein gemeißelten Null hatte der SCF bereits zum Auftakt alle guten Vorsätze offenbar schon wieder vergessen — schließlich wollte sich das Team in der neuen Spielzeit deutlich torhungriger präsentieren.  <p> Dabei können die Leverkusener auswärts noch immer auf einen bestens funktionierenden Lauf verweisen: Die letzten sechs Reisen durch die Republik hatten den Gästen grundsolide drei Siege und drei Unentschieden beschert.  <p>  Nicht ganz unschuldig daran: Keeper Oliver Baumann, der sich vor dem späten Ausgleichstreffer im Johnny-Heimes-Stadion am Böllenfalltor den dritten folgenschweren Patzer im vierten Spiel leistete. <p>  Auch der damalige Aufsteiger legte mit zwei Siegen und zwei Unentschieden einen hervorragenden Start hin und führte das Feld nach vier Spieltagen sogar an. Mit nur fünf Siegen und acht Unentschieden aus den restlichen 30 Spielen belegte der SCP am Ende jedoch den letzten Platz und stieg ab.  <p> Nach einem Jahr in der Liga hätten sich die Stuttgarter das Comeback in der Bundesliga sicherlich anders vorgestellt. Immerhin herrschte bei den Schwaben nach dem Wiederaufstieg eine riesige Euphorie. Doch beim Bundesliga-Debüt von Chefcoach Hannes Wolf musste sich seine Elf bei Hertha BSC mit 0:2 geschlagen geben.  </pre>


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